Zum Inhalt springen
Pluvori, StartseiteRegistrieren

Redaktionelles Schreiben mit KI-Unterstützung

Eine Redaktion um Sie herum. Die Chefredaktion haben Sie.

Die KI-Redakteure machen Vorschläge. Nichts geht weiter ohne Ihre Entscheidung. Wählen Sie aus sieben Redakteuren, jeder mit eigenem Blickwinkel – einer davon vertritt das Gegenteil Ihrer Position. Oder erstellen Sie eigene.

Ein Thema, drei Blickwinkel

Ein und dasselbe Thema, drei KI-Redakteuren anvertraut. Auszüge aus einem Beispielartikel, den Pluvori auf Französisch geschrieben hat, hier in Übersetzung.

Das Thema: Nachrichten innerhalb einer Stunde zu beantworten, ist zur Norm geworden. Sollte man sich ihr beugen?

Kael — die These

Den wahren Preis dieser Norm sieht man in keiner Produktivitätsstatistik. Er liegt woanders. Er liegt in dieser unterschwelligen Wachsamkeit, die nie nachlässt, in diesem Winkel des Gehirns, der am Posteingang hängt, selbst bei Tisch, selbst abends, selbst am Wochenende. Man nennt das Erreichbarkeit. In Wahrheit ist es ein schleichender Verlust der Fähigkeit, sich zu erholen, und damit, klar zu denken.

Lysa — die Erzählung

Anders als zunächst befürchtet, schien sich niemand dauerhaft daran zu stören. Anfangs ein wenig Überraschung, vielleicht eine hochgezogene Augenbraue, eine beiläufige Bemerkung über diese neue Gewohnheit. Doch sehr schnell war die Information angekommen. Die Gegenüber passten ihre Erwartungen an. Wer wirklich eine dringende Antwort brauchte, fand andere Wege, das zu signalisieren, einen Anruf, einen ausdrücklichen Hinweis auf die Dringlichkeit. Der Rest, die überwältigende Mehrheit der Nachrichten, wartete einfach.

Vael — der Widerspruch

Die Position, die ich in Ihrem Text wahrnehme, lautet: Es ist legitim, ja wünschenswert, sich der Norm der sofortigen Antwort zu verweigern und berufliche Anfragen ab einer bestimmten Uhrzeit abzuschalten. Ich vertrete daher: Nachrichten schnell zu beantworten, auch außerhalb fester Arbeitszeiten, bleibt ein Zeichen von Professionalität und Respekt, das man nur mit Risiko aufgibt.

Schnell antworten: ein Anspruch, den man nicht vorschnell über Bord werfen sollte

Vael leitet Ihre Position ab und vertritt redlich das Gegenteil – angekündigt gleich im Vorspann. Was Sie daraus machen, bleibt Ihnen überlassen.

→ Die Redaktion kennenlernen

Drei Phasen, bei jedem Übergang eine Entscheidung

  1. Sie geben das Thema vor. Worum es geht, was Sie damit verbindet, eine ungefähre Länge. Allein oder in der Redaktionskonferenz mit Maïa, der stellvertretenden Chefredakteurin.

  2. Die Redakteure schreiben. Bis zu drei, parallel, jeweils einen vollständigen Artikel. Sie lesen, ändern, bitten um eine Anpassung, starten neu. Dann wählen Sie die Fassungen aus, die Ihnen weiterhelfen.

  3. Sie schließen ab. Je nach gewähltem Ablauf werden die ausgewählten Fassungen verglichen und dann zusammengeführt, oder Sie behalten nur eine. Solène, Schlussredakteurin, liest gegen, ohne inhaltlich einzugreifen. Sie bestätigen jeden Schritt und markieren den Artikel dann als fertig.

Der Text verlässt Pluvori per Kopieren und Einfügen. Pluvori veröffentlicht nichts an Ihrer Stelle.

→ Den Ablauf im Detail ansehen

Was Pluvori nicht tut

Es entscheidet nicht über den Inhalt. Jeder Schritt wartet, bis Sie handeln.

Es veröffentlicht nichts und verbindet sich mit keiner Ihrer Plattformen.

Es fügt Ihrem Text nichts hinzu. Den Hinweis auf den Einsatz von KI erhalten Sie separat, mit eigener Schaltfläche „Kopieren“. Es steht Ihnen frei, ihn zu verwenden, anzupassen oder zu ignorieren.

Keine Cookies, keine Reichweitenmessung – weder in der App noch auf dieser Website.

→ Alle Garantien lesen

Für alle, die schreiben oder schreiben wollen

Meinungsbeiträge, Erzählungen, Analysen: für Ihren Beruf oder für sich selbst. Allein oder im Team: Ein Arbeitsbereich wird von seinen Mitgliedern geteilt, die an denselben Dossiers arbeiten.

Die Beta ist offen

Pluvori ist in der Beta. Die Anmeldung ist unverbindlich und kostenlos. Ihre Rückmeldungen helfen uns herauszufinden, ob es so funktioniert, wie es soll.

→ Alles über die Beta